Mechatronik

Über was möchtest du dich informieren:

Qualifikationsprofil und Berufsfeld

Der Begriff Mechatronik

Dieses Kunstwort fasst alle Ansätze und Techniken zur Entwicklung von Systemen, Verfahren, Geräten und Produkten zusammen, in denen die wesentlichen Eigenschaften durch Integration von mechanischen, elektronischen und informationsverarbeitenden Komponenten erzielt werden. Erst diese Integration vormals getrennt betrachteter Methoden und Techniken ermöglicht die Entwicklung von modernen Systemen in der Robotik, Verfahrens-und Gerätetechnik, wie sie inzwischen von der industriellen Fertigung (z.B. in der Auto- und Luftfahrtindustrie) bis hin zur Medizintechnik nicht mehr wegzudenken sind.

Die Absolventen werden in die Lage versetzt, Methoden und Werkzeuge zur Lösung von Problemen auf dem Gebiet der Mechatronik zu verstehen, zu bewerten und effizient anzuwenden.

Weiterführende Informationen zum Berufsfeld:

www.berufslexikon.at
www.berufe-lexikon.de

StV Bauingenieurwesen + weitere Informationen:

Weitere Informationen findest du auf der Seite der Studienrichtungsvertretung Bauingenieurwesen, oehtechnik.at.

Das erste Semester

Im ersten Semester sollten folgende Lehrveranstaltungen absolviert werden:

Die Studieneingangs- und Orientierungsphase (STEOP)

 

Quereinstieg im Sommersemester

Ist nicht möglich.

Der Studienplan des Bachelorstudiums Mechatronik

Im folgenden haben wir die wichtigsten Stellen des Studienplans des Bachelorstudiums "Mechatronik" kommentiert.

Lehrveranstaltungstypen

Vorlesung (VO)

Vorlesungen dienen der Vermittlung des Stoffes durch Vortrag, Erläuterungen anhand von Beispielen und Demonstrationen. Eine Interaktion zwischen Studierenden und Vortragenden ist anzustreben.

In Vorlesungen präsentiert in der Regel ein/eine Vortragende/r die entsprechenden Inhalte, die von den Studierenden mitgeschrieben und zuhause nachbereitet werden. Für eine sinnvolle Nachbereitung sollte mindestens soviel Zeit wie für die Vorlesung selber vorgesehen werden. Bei Vorlesungen herrscht keine Anwesenheitspflicht man kann theoretisch die Inhalte aus einem eventuell vorhandenen Skriptum eigenständig erarbeiten. Wir empfehlen dir allerdings dringend die Vorlesungen zu besuchen und von Anfang an mizulernen, da man sonst leicht den Anschluss verliert. Am Ende des Semesters findet in der Regel eine schrifltiche oder mündliche Prüfung statt, die wie jede Prüfung an der Universität bis zu drei mal wiederholt werden darf. Der vierte Antritt, d.h. die dritte Wiederholung findet in Form einer kommissionellen Prüfung statt.

Übung (UE)

Übungen sind Lehrveranstaltungen, in denen einerseits den Studierenden die praktische Umsetzung des in der begleitenden Vorlesung behandelten Stoffs vermittelt wird und andererseits Aufgaben von den Studierenden eigenständig bearbeitet werden. Abhängig vom Lehrstoff können diese Aufgaben z.B. Berechnungsaufgaben, Konstruktionen, Planungen, Programmieraufgaben, Präsentations- und Managementaufgaben aber auch Laborarbeiten sein oder eine Mischung dieser Aufgaben sein. Übungen sind Lehrveranstaltungen mit immanentem Prüfungscharakter.

Vorlesungsübung (VU)

Übungen sind Lehrveranstaltungen, in denen einerseits den Studierenden die praktische Umsetzung des in der begleitenden Vorlesung behandelten Stoffs vermittelt wird und andererseits Aufgaben von den Studierenden eigenständig bearbeitet werden. Abhängig vom Lehrstoff können diese Aufgaben z.B. Berechnungsaufgaben, Konstruktionen, Planungen, Programmieraufgaben, Präsentations- und Managementaufgaben aber auch Laborarbeiten sein oder eine Mischung dieser Aufgaben sein. Übungen sind Lehrveranstaltungen mit immanentem Prüfungscharakter. Lehrveranstaltungen vom Typ VU sind Lehrveranstaltungen mit immanentem Prüfungscharakter.

Seminar (SE)

Seminare dienen der Vorstellung wissenschaftlicher Methoden und sollen in den fachlichen Diskurs einführen. Die Studierenden haben sich mit einem gestellten Thema/Projekt auseinanderzusetzen und dieses mit wissenschaftlichen Methoden zu bearbeiten. Von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern sind eigenständige mündliche und/oder schriftliche Beiträge zu erbringen. 2. Seminare sind Lehrveranstaltungen mit immanentem Prüfungscharakter.

In Seminaren lernen die Studierenden ein Themengebiet indem sie sich selbständig in die entsprechende Literatur einlesen, darüber mindestens einen Vortag halten und eine Seminararbeit dazu verfassen. In Bachelorseminaren präsentieren die Studierenden in der Regel das Thema der Bachelorarbeit, sowie die Bachelorarbeit an sich. Auch bei Seminare gilt Anwesenheitspflicht, die Benotung ergibt sich in der Regel aus dem Seminarvortrag sowie der Seminararbeit.

Empfohlener Studiengang

Den gesamten Studienplan findest du auf der Seite der Studienabteilung.

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