Informationen zum Bachelorstudium Physik

Über was möchtest du dich informieren:

Qualifikationsprofil und Berufsfeld

Durch die im Physikstudium erworbenen Fähigkeiten, wie Abstraktionsvermögen, die Fähigkeit Probleme konstruktiv zu lösen, aber die auch die praktisch, experimentellen Fähigkeiten und einer enorm hohen Frustrationsgrenze haben AbsolventInnen eines Physikstudiums ein sehr breit gefächertes Berufsbild. Angefangen vom Management oder Bankenwesen, über die universtitäre und private Forschung, bis hin zu medizinische Physik reicht das Tätigkeitsfeld einer PhysikerIn.

Die Qualifikation einer Absolventin bzw. eines Absolventen des Bachelorstudiums Physik beschreibt der Studienplan folgendermaßen:

Die Absolventinnen und Absolventen [..] sollen zur selbstständigen Lösung von Problemen aus Naturwissenschaft, Technik, Medizin und Wirtschaft befähigt sein. Eine solide Einführung in physikalische Grundkonzepte und analytische Denkweisen ermöglicht es den Absolventinnen und Absolventen, technische Fragestellungen zu analysieren, diese zu strukturieren und Lösungsstrategien zu entwickeln. Ein ausgewogenes Angebot an grundlagenorientierter und forschungsgeleiteter Lehre fördert kreatives Denken und ermöglicht das Treffen wissensbasierter Entscheidungen.

Weiterführende Informationen zum Berufsfeld:

www.berufslexikon.at
www.berufe-lexikon.de

StV Physik + weitere Informationen:

Weitere Informationen findest du auf der Seite der Studienrichtungsvertretung Physik.

Das erste Semester

Das erste Semester und somit die Studieneingangsphase besteht aus den folgenden sechs Modulen:

Hier werden die Lehrveranstaltungen kurz inhaltlich vorgestellt:

Physik Ia: Mechanik

Die Vorlesung „Physik Ia: Mechanik“ vermittelt grundlegende Prinzipien der klassischen Mechanik.

In der Vorlesung werden Inhalte wie die Mechanik des Massenpunktes und des starren Körpers und Schwingungen behandelt.
[Link zur Lehrveranstaltungsanmeldung - VO Physik Ia: Mechanik]

In der begleitenden Studienorientierungslehrveranstaltung werden in erster Linie durch Lösen, Präsentation und Diskussion von Übungsbeispielen die Inhalte der Vorlesung vertieft.
[Link zur Lehrveranstaltungsanmeldung - SL Physik Ia: Mechanik]

Das Modul „Physik Ia: Mechanik“ ist die sogenannte Studieneingangs- und Orientierungsphase. Die Lehrveranstaltungen dieses Moduls finden geblockt in der ersten Hälfte des Semesters statt.

 

Vorbereitungskurs Mathematik

Die Vorlesung „Vorbereitungskurs Mathematik“ dient zur Erlernung der notwendigen mathematischen Grundkenntnisse die in den Modulen "Physik Ia, Ib" und "Physik II" benötigt werden.

In der Vorlesung werden Inhalte wie eine Einführung in die Grundlagen der Elementarmathematik, Vektorrechnung, Differentialrechnung, skalare und vektorielle Felder, Grundelemente der  Vektoranalysis, einfache Differentialgleichungen, komplexe Zahlen und Taylorentwicklung behandelt.
[Link zur Lehrveranstaltungsanmeldung - VO Vorbereitungskurs Mathematik]

Im begleitenden Proseminar werden durch durch Lösung, Präsentation und Diskussion von Übungsbeispielen die Inhalte der Vorlesung vertieft.
[Link zur Lehrveranstaltungsanmeldung - PS Vorbereitungskurs Mathematik]

 

Lineare Algebra

In der Vorlesung Lineare Algebra sind die zentralen Themen „Systeme linearer Gleichungen“, „Vektorrechnung in der Geometrie“ und „Eigenwertprobleme“. Um Probleme präzise formulieren und exakt lösen zu können, ist es in der Mathematik notwendig, dass für alle verwendeten Begriffe genau vereinbart wurde, was sie bedeuten. Ein wichtiges Ziel dieser Vorlesung ist es in diese „mathematische Denk- und Sprechweise“ einzuführen. Ausgehend von den Grundbegriffen„Menge“ und „Funktion“ wird systematisch eine Fachsprache der Mathematik aufgebaut. Deren Worte müssen zunächst wie Vokabel einer Fremdsprache gelernt werden.  Die sichere Beherrschung der Fachsprache ist aber für ein Verständnis der Ergebnisse und Verfahren der Mathematik unumgänglich.
[Link zur Lehrveranstaltungsanmeldung - VO Lineare Algebra]

Das Proseminar dient der Diskussion, Vertiefung und Einübung der Inhalte der Vorlesung, zugleich wird auch das wissenschaftliche Argumentieren und das Präsentieren mathematischer Inhalte eingeübt.
[Link zur Lehrveranstaltungsanmeldung - PS Lineare Algebra]

Im Praktikum werden Übungsaufgaben gestellt und gleich unter Anleitung gelöst und diskutiert. Außerdem wird auch die Verwendung eines Computeralgebrasystems zur Lösung mathematischer Aufgaben vorgestellt.
[Link zur Lehrveranstaltungsanmeldung - PR Lineare Algebra]

 

Analysis 1

Die Vorlesung Analysis 1 behandelt die Theorie von Funktionen einer reellen Veränderlichen, ein Gebiet, das der mathematischen Analysis zuzurechnen ist. Der Stoff scheint auf den ersten Blick aus der Schule vertraut zu sein, wird in der Vorlesung allerdings erheblich vertieft und abstrahiert werden. Neben der Vermittlung der wesentlichen Konzepte der Differential- und Integralrechnung (u.a. reelle Zahlen, Grenzwerte, Stetigkeit, Differentiation, Integration, Potenzreihen) kommen in der Vorlesung auch konkrete Anwendungen und historische Gesichtspunkte zur Sprache..

Der Vorlesungsinhalt ist die Basis für das weitere Studium Mathematik, und die besprochenen Konzepte (z.B. Fläche, Volumen, Geschwindigkeit, Beschleunigung) bilden eine unverzichtbare Grundlage der klassischen Physik. Überhaupt prägte die äußerst fruchtbare Interaktion zwischen Analysis und Mechanik lange Zeit die Entwicklung beider Gebiete und etablierte die Analysis als einen wichtigen Pfeiler der klassischen Physik. Die Methoden der mathematischen Analysis finden mittlerweile als Modellbausteine in zahlreichen weiteren Gebieten ihre Anwendung: von den Ingenieurwissenschaften über die Biologie bis zu den Wirtschaftswissenschaften und der Statistik.

Ein wichtiges Ziel der Vorlesung ist es, neben einer Einführung in die mathematische Denk- und sprechweise substanzielle Resultate der Analysis zu vermitteln. Worin solche Resultate bestehen können, ersieht man am besten aus einem Beispiel. Im Rahmen der Differentialrechnung wird unter anderem das Fermat’sche Kriterium besprochen werden. Dieses Kriterium besagt grob, dass eine differenzierbare Funktion, die in einem Punkt ein lokales Minimum besitzt, dort auch eine waagrechte Tangente hat. Als interessante Anwendung dieses Prinzips kann man folgende Aufgabe lösen:

Gegeben seien zwei Punkte in einer Ebene, von denen einer in der linken Halbebene und einer in der rechten Halbebene liegt. Weiters sei angenommen, dass man sich in jeder der beiden Halbebenen mit konstanter, aber möglicherweise unterschiedlicher Geschwindigkeit bewegt. Gesucht ist jener Weg, der die beiden Punkte in kürzester Zeit miteinander verbindet. Die Antwort auf diese Frage lässt sich prägnant als Fermat’sches Prinzip formulieren. Eine wichtige Anwendung dieses Prinzips ist das Snellius’sche Brechungsgesetz der Optik.
[Link zur Lehrveranstaltungsanmeldung - VO Analysis 1]

Das die Vorlesung begleitende Proseminar dient der Diskussion, Vertiefung und Einübung der Inhalte der Vorlesung. Zugleich werden auch das wissenschaftliche Argumentieren und das Präsentieren mathematischer Inhalte eingeübt. Von den Studierenden wird rege Mitarbeit erwartet, insbesondere das eigenständige Bearbeiten der wöchentlich ausgeteilten Aufgaben.
[Link zur Lehrveranstaltungsanmeldung - PS Analysis 1]

Im Praktikum werden Übungsaufgaben ad hoc gestellt und unter Anleitung gelöst. Ziel ist es hier, eine entsprechende rechentechnische Geläufigkeit zu erreichen.
[Link zur Lehrveranstaltungsanmeldung - PR Analysis 1]

 

Einführung in die Physik

Die Vorlesung „Einführung in die Physik“ vermittelt einen Überblick über verschiedene Fachbereiche der Physik.

In der Vorlesung wird u.a. auch auf aktuelle Fragen und Resultate der Physik eingegangen.
[Link zur Lehrveranstaltungsanmeldung - VO Einführung in die Physik]

 

Physik Ib: Mechanik & Wärmelehre

Die Vorlesung „Physik Ib: Mechanik & Wärmelehre“ vermittelt grundlegende Prinzipien der klassischen Physik (Mechanik und Wärmelehre)

In der Vorlesung werden Inhalte wie Wellen, deformierbare Körper und Flüssigkeiten, Thermodynamik und Grundelemente der statistischen Mechanik behandelt

Für den Einstieg in die Lehrveranstaltung wird die Kenntnis der Inhalte des Moduls "Physik Ia: Mechanik" vorausgesetzt.
[Link zur Lehrveranstaltungsanmeldung - VO Physik Ib: Mechanik & Wärmelehre]

Im begleitenden Proseminar werden durch durch Lösung, Präsentation und Diskussion von Übungsbeispielen die Inhalte der Vorlesung vertieft.
[Link zur Lehrveranstaltungsanmeldung - PS Physik Ib: Mechanik & Wärmelehre]

Das Modul "Physik IB: Mechanik & Wärmelehre" finden in der zweiten Semesterhälfte (nach Abschluss des Moduls Physik Ia) in geblockter Form statt.

Die Studieneingangs- und Orientierungsphase

Die Lehrveranstaltungen des Moduls „Physik Ia: Mechanik“ bilden die sogenannte Studieneingangs- und Orientierungsphase. Der positive Abschluss dieser Lehrveranstaltungen ist die Voraussetzung um alle weiteren Lehrveranstaltungen der darauf folgenden Semester absolvieren zu dürfen. Prüfungen im Rahmen der STEOP können im Gegensatz zu allen anderen Prüfungen (5 Antritte) nur zweimal wiederholt werden. 

Quereinstieg im Sommersemester

Prinzipiell werden die Lehrveranstaltungen des Bachelorstudiums Physik (bis auf wenige Ausnahmen) nur jährlich angeboten, so dass ein Studieneinstieg im Sommersemester aufgrund des aufbauenden Charakters von fast allen Lehrveranstaltungen nicht empfehlenswert ist. Im Falle eines Studienbeginns im Sommersemester sollte auf jeden Fall die Studieneingangs- und Orientierungsphase absolviert werden, denn diese wird jedes Semester angeboten. Die Lehrveranstaltungen der Module Programmieren für Physiker, Physik II und Mathematische Methoden der Physik 1 sind mit etwas zusätzlichen Aufwand auch belegbar, von der Absolvierung des Moduls Analysis 2 ohne Besuch des Moduls Analysis 1 wird abgeraten.

Der Studienplan des Bachelorstudiums Physik

Im folgenden haben wir die wichtigsten Stellen des Studienplans des Bachelorstudiums "Physik" kommentiert.

Lehrveranstaltungstypen

Vorlesung (VO)

Eine Vorlesung führt in didaktisch aufbereiteter  Weise die Begriffe, Ergebnisse und Methoden des behandelten Fachgebietes ein.
Zweck: Interesse wecken und in relativ kurzer Zeit viel gut strukturiertes Wissen und Grundverständis des Gebietes vermittlen.

In Vorlesungen präsentiert in der Regel ein/eine Vortragende/r die entsprechenden Inhalte, die von den Studierenden mitgeschrieben und zuhause nachbereitet werden. Für eine sinnvolle Nachbereitung sollte mindestens soviel Zeit wie für die Vorlesung selber vorgesehen werden. Bei Vorlesungen herrscht keine Anwesenheitspflicht man kann theoretisch die Inhalte aus einem eventuell vorhandenen Skriptum eigenständig erarbeiten. Wir empfehlen dir allerdings dringend die Vorlesungen zu besuchen und von Anfang an mizulernen, da man sonst leicht den Anschluss verliert. Am Ende des Semesters findet in der Regel eine schrifltiche oder mündliche Prüfung statt, die wie jede Prüfung an der Universität bis zu vier mal wiederholt werden darf (d.h. 5 Antritte). Die beiden letzten  Antritte, d.h. die dritte und die vierte Wiederholung findet in Form einer kommissionellen Prüfung statt.

Proseminar (PS)

Ein Proseminar steht zumeist im engen inhaltlichen Zusammenhang mit einer Vorlesung. Die Studierenden erhalten Aufgaben, deren Lösungen im Proseminar diskutiert werden. Steht das Proseminar in Zusammenhang mit einer Vorlesung, werden deren Inhalte wiederholt und eingeübt. Zweck: Übung im selbstständigen Lösen von Problemen, Übung im methodischen Arbeiten, Übung im Präsentieren fachlicher Inhalte und wissenschaftliche Vertiefung von erlernten Inhalten. Immanenter Prüfungscharakter;

Proseminare werden meistens in Kombination mit Vorlesungen angeboten, d.h. in den Proseminaren werden Aufgaben zu den Themen der Vorlesung gestellt, die die Studierenden selbständig zuhase bearbeiten und ihre Lösungen im Proseminar vortragen. Bei Proseminaren herrscht Anwesenheitspflicht, d.h. wer zu oft fehlt kann negativ beurteilt werden. In den meisten Proseminaren findet mindestens eine Klausur, d.h. eine schriftliche Prüfung, statt bei der die im Proseminar besprochenen Inhalte geprüft werden.

Studienorientierungslehrveranstaltung (SL)

Eine Studienorientierungslehrveranstaltung vermittelt für das Studium charakteristische Inhalte und schafft eine Entscheidungsgrundlage für die Beurteilung der Studienwahl. Bei der Studienorientierungslehrveranstaltung gilt Anwesenheitspflicht.

Ähnlich den Proseminaren, wird im Informatikstudienplan in Studienorientierungslehrveranstaltungen der Inhalt zu einer Vorlesung vertieft, sowie ein Überblick über das Studium geschaffen, was auf den Studierenden die nächsten Jahre zukommen wird. Gleich wie in den Proseminaren gilt auch hier Anwesenheitspflicht, nur fehlt der immanente Prüfungscharakter. Der/die Lehrveranstaltungsleiter/in legt den Prüfungsmodus dieser Veranstaltungen fest, die Prüfung hat jedoch im Rahmen eines einzelnen Prüfungsakts zu erfolgen. Auch hier herrscht eine Teilungsziffer von 30.

Praktikum (PR)

Ein Praktikum dient dem Erwerb von Fertigkeiten durch selbstständige Arbeit; es fördert die praktische Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Inhalten. Immanenter Prüfungscharakter;

In einem Praktikum steht das Sammeln praktischer Erfahrungen im Vordergrund. In den Grundpraktika werden vor Allem die theoretischen Errungenschaften der Grundvorlesungen praktisch nachgeprüft. Typische Versuche zum Beispiel: Drehmoment, Erdbeschleunigung, Stromkreise und Schaltungen, Optik und Wärme, ...
Die späteren fortgeschrittenen Praktika werden von verschiedenen Instituten und Forschungsgruppen durchgeführt, hierbei erhält man Einblicke in die aktuelle Forschung. Im Rahmen der Praktika müssen eigenständig Praktikumsberichte verfasst werden.

Seminar (SE)

Ein Seminar dient der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Inhalten und Methoden eines Faches durch Referate, schriftliche Arbeiten und Diskussionen. Die Studierenden erlernen dabei die schriftliche (Seminararbeit) und mündliche (Seminarvortrag) Darstellung wissenschaftlicher Ergebnisse. In Seminaren mit Bachelorarbeit wird die Seminararbeit durch die Bachelorarbeit ersetzt. Immanenter Prüfungscharakter;

In Seminaren lernen die Studierenden ein Themengebiet indem sie sich selbständig in die entsprechende Literatur einlesen, darüber mindestens einen Vortag halten und eine Seminararbeit dazu verfassen. In Bachelorseminaren präsentieren die Studierenden in der Regel das Thema der Bachelorarbeit, sowie die Bachelorarbeit an sich. Auch bei Seminare gilt Anwesenheitspflicht, die Benotung ergibt sich in der Regel aus dem Seminarvortrag sowie der Seminararbeit.

Empfohlener Studiengang

1. Semester

Physik Ia: Mechanik 5 ECTS-AP VO2+SL1
Vorbereitungskurs Mathematik 2.5 ECTS-AP VO1+PS1
Lineare Algebra 7.5 ECTS-AP VO3+PS2+PR1
Analysis 1 7.5 ECTS-AP VO3+PS2+PR1
Einführung in die Physik 2.5 ECTS-AP VO1
Physik Ib: Mechanik & Wärmelehre 5 ECTS-AP VO2+PS1

2. Semester

Physik II: Elektromagnetismus & Optik 10 ECTS-AP VO5+PS2
Analysis 2 10 ECTS-AP VO4+PS2
Mathematische Methoden der Physik 1 7.5 ECTS-AP VO3+PS2
Programmieren für Physiker 2.5 ECTS-AP PR2

3. Semester

Physik III: Atome und Festkörper 7.5 ECTS-AP VO4+PS2
Grundpraktikum 1 7.5 ECTS-AP PR4
Mathematische Methoden der Physik 2 7.5 ECTS-AP VO3+PS2
Theoretische Physik 1 (Mechanik) 10 ECTS-AP VO4+PS2

4. Semester

Physik IV: Kerne und Teilchen 7.5 ECTS-AP VO4+PS2
Grundpraktikum 2 7.5 ECTS-AP PR 4
Theoretische Physik 2 (Quantentheorie) 10 ECTS-AP VO4+PS2
Wahlmodul, Teil 1
5 ECTS-AP
variabel

5. Semester

Atome, Moleküle und Plasmen
4 ECTS-AP VO2+PS1
Festkörperphysik 3.5 ECTS-AP VO2+PS1
Theoretische Physik 3 (Elektrodynamik) 10 ECTS-AP VO4+PS2
Astrophysik 1 5 ECTS-AP VO3+PR1
Wahlmodul, Teil 2
5 ECTS-AP variabel

6. Semester

Theoretische Physik 4 (Statistische Physik) 10 ECTS-AP VO4+PS2
Seminar mit Bachelorarbeit 7.5 ECTS-AP SE2
Fortgeschrittenen-Praktikum mit Bachelorarbeit 7.5 ECTS-AP PR 4
Wahlmodul, Teil 3
5 ECTS-AP variabel

Den gesamten Studienplan findest du auf der Seite der Studienabteilung.

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